Kategorie: Food

Sommersnack: Tortillas – glutenfrei und vegan

Mein absoluter Liebling diesen Sommer: Glutenfreie Tortillas mit frischen Rohkoststreifen und Guacamole

  1. Glutenfreie Tortillas selbst machen: mit Maismehl und Buchweizenmehl oder fertig kaufen, z. B. von Schär
  2. Rohkost nach belieben in dünne Streifen schnippeln
  3. Guacamole (1 Avocado, Saft aus 1 Zitrone, 2-3 EL Soja-Naturjogurt, Knoblaub, etwas Öl, Salz, Pfeffer – mixen und Tomatenstückchen unterrühren)

Wird mit Saucenalternative auch von Kindern gegessen.

Intervallfasten

Bald sind Sommerferien. (Schrub sie und schob sich ein Stückchen Schweizer Schoggi zwischen die Kiemen.) Zeit fürs Intervallfasten, denn das ist definitiv meine Methode zur gesunden Gewichtskontrolle. Das Intervallfasten wirkt sich positiv auf den Zucker- und Fettstoffwechsel aus, ohne dass Muskelmasse abgebaut wird. Eigentlich ist es sogar ein urtypisches Essverhalten, denn unsere Vorfahren hatten schließlich keinen Supermarkt auf der anderen Höhlenseite und mussten oft lange durch den Wald laufen, bis sie sich wieder den Bauch vollschlagen konnten.

Beim Intervallfasten gibt es zwei Methoden, die 5:2-Methode und die 8:16-Methode. Bei der 5:2-Methode isst man fünf Tage die Woche normal und an den beiden restlichen extrem kalorienreduziert. Bei der 8:16-Methode isst man acht Stunden am Tag ganz normal und fastet dann 16 Stunden über Nacht. Und diese 8:16-Methode ist genau meins.

Ich kenne einige Damen, die ebenfalls die 8:16-Methode praktizieren und abends ihre letzte Mahlzeit zu sich nehmen, um dann bis zum nächsten Mittag zu fasten. Ich persönlich möchte nicht auf mein Frühstück verzichten und spätes Essen stört meinen Schlaf. Ich faste also von 17 Uhr am späten Nachmittag, bis um 9 Uhr morgens.

Während der 8 Stunden am Tage esse ich ganz normal. Normal heißt in meinem Fall vegetarisch  oder vegan, viel Obst und Gemüse, Getreide, Hülsenfrüchte, Nüsse und auch mal ein Eis oder eben Schweizer Schoggi. Wichtig ist, keine größeren Portionen als sonst zu essen.