Schlagwort: Entspannungspädagoge

YEAH – Ich bin dann mal fertig

Die taohealth-Ausbildung zum Entspannungspädagogen hat die Bezeichnung Intensivausbildung definitiv verdient. Es war einfach nur intensiv, intensiv, intensiv und es hat Spaß gemacht. „Intensiv“ beschreibt jetzt auch meinen mentalen Zustand ganz gut. Wir haben so viel gelernt und so viel meditiert … Ich glaube, ich habe wunde Stellen an den Synapsen.

Eine schöne Erfahrung war auch das Zusammentreffen der Teilnehmer. Wir kamen alle aus verschiedenen Bereichen und im Zuge der Ausbildung lösten sich die beruflichen Grenzen auf und wir verschmolzen zu einer einzigen Achtsamkeitsbranche. Ob nun Psychologe oder Physiotherapeut, nach der xten Körpermediation ist sowieso alles Eins.

Wer mich jetzt etwas fragen möchte, möge bitte ein paar Tage warten. Ich möchte mich erst noch genauer mit dem Thema Regeneration befassen.

In diesem Sinne, tiefenentspannte Grüße
Ihr Stressmanagement

PMR Challenge Tag 2

Ich bin soooooooooooooooo entspannt. Die PMR-Übungen fielen mir heute schwerer, weil mein Tag so stressfrei war. Ich habe meine Übungen (Anspannung und bewusste Entspannung der rechten Hand und des rechten Arms) heute ausschließlich im entspannten Zustand durchgeführt. Für das Training ist das völlig in Ordnung. Allerdings macht es mir mehr Spaß in Stresssituationen zu üben, weil sich dabei ein direkter Erfolg und Nutzen einstellt. Und das motiviert natürlich.

Vielleicht fiel es mir auch schwerer zu üben, weil wir bei taohealth in der Weiterbildung heute beim autogenen Training angelangt sind. Ich bin ein großer Fan des autogenen Trainings und entspanne mich schon beim bloßen Gedanken daran. Und nach acht Stunden AT … es fühlt sich an, als hätte ich den Muskeltonus eines Bettlakens auf der Wäscheleine.

PMR Challenge Tag 1

Ich übe also PMR und beginne in der ersten Woche mit dem rechten Arm und der rechten Hand. Linkshänder würden entsprechend mit ihrer dominanten Hand und dem dominanten Arm beginnen. Direkt nach dem Aufstehen habe ich (auf der Bettkante sitzend) meine rechte Hand zu einer Faust geballt, den Arm angewinkelt und komplett angespannt. Ich habe nicht auf die Uhr gesehen, sondern die Anspannung einfach etwas gehalten und dann abrupt losgelassen. Während der Anspannung habe ich die Spannung in der Hand und im Arm bewusst wahrgenommen. Mit der Entspannung habe ich genau hingespürt, wie sich die Entspannung anfühlte.

Im Laufe des Tages gab es mehrere Gelegenheiten die An- und Entspannung von Hand und Arm zu üben. Ich hatte heute sogar sehr, sehr viele Gelegenheiten, da wir das Thema „Progressive Muskelentspannung“ heute in der Weiterbildung zum Entspannungspädagogen noch intensiv bearbeitet haben. Wenn ich mich später Schlafen lege, werde ich die An- und Entspannung noch einmal im Liegen üben.