Schlagwort: Ideen

Mitdenkerin

Berufserfahrene und weltoffene Frau zum Mitdenken gesucht? Ich arbeite als Mitdenkerin, Prozessbegleiterin und Konzeptionerin in der Projekt-, Produkt- und Kommunikationsentwicklung sowie in allen Projekten, in denen Menschen zusammenkommen, um gemeinsam neue Ideen zu entwickeln und umzusetzen.

Ich bin Ideengeberin, Perspektivenverstellerin, Inspirationsquelle, das Licht am Horizont, wenn Sie das Gefühl haben, betriebsblind zu werden oder einfach die Externe mit dem anderen Blickwinkel.

Ich begleite Sie zu Meetings und in Workshops, moderiere Ihre Workshops und stehe Ihnen als Sparringspartner im Prozess zur Seite.

Über mich

Hallo, mein Name ist Germaine Mathan und ich lebe in Hamburg. Ich bin 42 Jahre alt, verheiratet und Mutter von zwei Schulkindern.

Ich arbeite als freie Mitarbeiterin auf Zeit in unterschiedlichen Bereichen und Branchen. Sowie als:

Meine Qualifikationen im Bereich Psyche und Gesundheit:

  • Heilpraktikerin für Psychotherapie
  • Fortbildung Körperpsychotherapie
  • Psychologische Beraterin / Personal Coach
  • Vegane Ernährungsberaterin
  • Yogatherapeutin
  • Entspannungstherapeutin (Achtsamkeitstraining zur Stressbewältigung, Yoga, Meditation, autogenes Training, progressive Muskelrelaxation)
  • Systemische Familienberaterin
  • Mediatorin (Konfliktmanagerin)

Weitere Qualifikationen:

  • Handelsfachwirtin
  • Desktop Publishing (htk)
  • Texterschmiede Meisterkurs

Berufserfahrung:

  • Seit 2005 freie Konzeptionerin und Texterin, seit 2011 freie Beraterin, Coach, Mediatorin
  • 1997 bis 2005 Angestellte in den Bereichen Marketing, Vertrieb, Personal und Unternehmenskommunikation

Ich freue mich immer über neue Kontakte und über Ihre E-Mail.

Kernkompetenz: Vielseitigkeit

Ich liebe es, vielfältige Faktoren in komplexen Strukturen aus mehreren Perspektiven zu betrachten. Die Ideen- und Lösungsfindung – in der Beratung oder in der Konzeption – ist für mich nicht nur eine Arbeit oder ein Beruf, sondern eine Leidenschaft. Ich brenne dafür, mich in neue Themen einzuarbeiten, mir neues Wissen anzueignen und dieses mit anderen zu teilen.

Ich arbeite freiberuflich als:

  • Mitarbeiterin auf Zeit (Freelancer, Freiberuflerin, Honorarkraft)
  • Mitdenkerin / Konzeptionerin
  • Beraterin
  • Therapeutin
  • Dozentin
  • Autorin / Texterin

Meine Kompetenzen:

  • Empathie
  • Kreativität
  • Strukturiertes Planen und Vorgehen
  • Vernetztes Denken
  • Prägnante Kommunikation
  • Eigenverantwortliche Arbeitsweise
  • Gute Laune

Weitere Informationen über mich und meine Qualifikationen finden Sie hier.

Germaine Mathan – Psychologische Beraterin und Lebenskünstlerin

Ich schreibe wahnsinnig gern über andere Menschen. Das Entwickeln von Persönlichkeitsprofilen – eine Königsdisziplin und Meisterklasse – ist eines meiner Steckenpferde. Über mich selbst schreibe ich nicht gern. Ich interessiere mich nicht so sehr für mich, schließlich verbringe ich bereits 40 Jahre mit mir. Vielleicht bin ich heute auch einfach nicht besonders motiviert. Ich schwänze gerade eine Sportstunde und arbeite lieber an diesem Blog.

Motivation ist ein Thema, mit dem ich mich schon sehr lange beschäftige. Das liegt vermutlich daran, dass ich ein sehr leidenschaftlicher Menschen mit viel Energie bin. Das schließt aber auch leidenschaftliches Entspannen mit ein, denn jede Medaille hat zwei Seiten. Energie bzw. Aktivität und Entspannung sind also echte Lebensthemen von mir und da geht es dann auch schnell um Work-Life-Balance, ein Thema, das mich auch beruflich schon länger begleitet.

Meinen ersten Kontakt mit „Work-Life-Balance“ hatte ich vor vielen Jahren als Werbetexterin, die über das Thema schreiben sollte. Wie wenig ich selbst von dem verinnerlicht hatte, was ich da schrieb, erfuhr ich einige Jahre sowie zwei Unternehmensgründungen, eine Familiengründung und zahlreiche unbezahlte Überstunden später.

Aber beginnen wir am Anfang. Ich startete als Kauffrau ins Berufsleben und studierte berufsbegleitend BWL. Eigentlich wollte ich Werbetexterin werden, lernte aber – meiner Mutter zuliebe – erst einmal einen „richtigen“ Beruf. Wie sich allerdings herausstellte, war die Kaufmännerei nicht richtig für. Nicht mal in der Marketing- oder der Personalmanagement-Version. Also wurde ich doch Werbetexterin, was mir dann allerdings schnell nicht mehr reichte.

Ich war dann viele Jahre als Konzeptionerin und Kommunikationsstrategin selbstständig und leitete über mehrere Jahre meine eigene Agentur. Unter diesem „Dach“ konnte ich so ziemlich alles machen: Beraten, Planen und Entwickeln, Organisieren und Managen, Ausdenken, Gestalten und Schreiben. Gerade als das so richtig gut lief, hatte ich die nächste geniale Idee für mein Leben. Diese Idee ist jetzt bald acht Jahre alt, besucht die zweite Klasse der örtlichen Grundschule und hat eine vierjährige Schwester.

Mit Kindern am Rockzipfel wird es schnell wackelig auf der Karriereleiter und wenn man es dann – so wie ich – mit der Work-Life-Balance nicht so genau nimmt, landet man schnell auf dem Boden der Tatsachen. Weil ich aber immer gute Ideen für mein Leben habe, hatte nun auch das Leben mal eine gute Idee für mich. Und so kam ich, wie das Kind zur Jungfrau durch Zufall zum Coaching.

Ich fand Coaching ja immer ganz schrecklich. Um ehrlich zu sein, habe ich mich früher so sehr über die vielen Coaches in der Welt lustig gemacht, dass dieses miese Karma mich vermutlich noch drei bis vier Leben lang begleiten wird. Als Mutter von zwei kleinen Kindern kamen mir meine Jobs als Coach und Mediator aber sehr, sehr gelegen. Hier konnte ich mein Kommunikationsgeschick und meine vernetzte Denkweise voll ausleben und musste nur stundenweise arbeiten. Perfekt!

Hier und da gab es ein paar Ausflüge zurück ins Marketing. Diese Jobs ließen sich aber nicht gut mit meinem Familienleben vereinbaren. Ich hatte genug vom klassischen Marketing und vom Stress. Es folgten intensive Aus- und Weiterbildungen in den Bereichen Psychologie, Gesundheit und Prävention. Mein Bildungsweg ist noch nicht abgeschlossen und das wird er vermutlich auch nie sein, denn ich bin definitiv ein wandelndes Paradebeispiel für lebenslanges Lernen.

Heute bin psychologische Beraterin, personal Coach, Entspannungstherapeutin, Yogatherapeutin sowie Nordic Walking Trainerin und schließe gerade meine Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie und Körperpsychotherapie ab. Meine Schwerpunkte sind Stressmanagement, Healthcoaching, Work-Life-Balance-Coaching und Burnoutprävention. In der psychologischen Beratung und im Caoching greife ich aber auch viele Bereiche aus meinem früheren Berufsleben wieder auf. Zum Beispiel das Entwickeln von Persönlichkeitsprofilen, die Kommunikationsberatung und die Mediation (Konfliktmanagement). Und weil mich das Leben mag und ich meistens gute Idee habe, kann ich auch das Creativity Coaching nicht lassen, zumal ich hier viele Verbindungen zur Psychologie und zur Therapie sehe. Denn eigentlich mache ich unter all den Berufsbezeichnungen immer das Gleiche: Ich begleite Menschen auf ihrem Weg in die persönliche Freiheit. Denn wer frei ist, ist voller Ideen, Energie, Mut und Konzentration.

Und so mache ich mich auf den Weg, wieder mehr zu arbeiten. Frei, entspannt und mit vielen Ideen für ein gutes Leben. Sie dürfen die Autorin jetzt buchen. 😉

Der Fall Wilhelm Reich

Die Schriften und Forschungsarbeiten von Wilhelm Reich wurden zweimal verbrannt und zerstört. Zunächst, bevor er 1939 vor den Nazis in die USA flieht, dort anschließend nach einer jahrelangen Hetzjagd von den McCarthys, die ihn ins Gefängnis bringen, wo Reich kurz vor Ende seiner zweijährigen Haftstrafe stirbt – angeblich an Herzversagen. Die freien Gedanken und Ideen des Psychiaters, der das Individuelle im Menschen entfesseln wollte, passten nicht in die unmenschlichen und rigiden Systeme jener Zeit. Doch nur wenige Jahre nach seinem Tod, leben seine Schriften wieder auf. Sie werden zu wichtigen Wegbegleitern der revoltierenden 68er Generation und zur Grundlage der modernen, körperorientierten Psychotherapie.

In dem Film „Der Fall Wilhelm Reich“ geht es vor allem um seine Forschungen rund um die Orgonenergie. Wer wirklich etwas über Reich und seine Arbeit erfahren möchte, sieht sich lieber eine Doku an. Dieses Drama wurde eben für die Kinoleinwand produziert und zeigt entsprechend leichte Symptome des Eiscreme-Popcorn-Syndroms.